Meine Phantasie ist ja grenzenlos und auch sehr, sehr tief, vor allem, wenn es darum geht, mir erotische Dinge auszumalen. Manche dieser Dinge sind zwar absolut absurd, aber sie erfüllen ihren Zweck und von daher habe ich nichts dagegen, wenn mich mal wieder solche Gedanken überkommen. So habe ich zum Beispiel neulich über die Herstellung von Vibratoren und Seemannsbräuten nachgedacht. Diese Freudenspender sind für mich sehr faszinierend, denn es würde wohl kaum so viele geben, wenn die Frauen nicht voll darauf abfahren würden. Ich habe mir nun vorgestellt, wie es in einer solchen Firma wohl ablaufen könnte, die die Vibratoren herstellt. Schnell wurde aus dem sterilen Arbeitsraum in meiner anfänglichen Vorstellung ein ziemlich lockerer Arbeitsplatz. Männer verschiedenen Alters und unterschiedlicher Statur waren Models, nach denen die süßen Liebesspielzeuge angefertigt wurden. Leicht bekleidete Damen – es war eine unglaubliche Hitze dort in den Hallen – begutachteten mit fachmännischem Blick die Modelle, prüften Gewicht und Länge, massierten und kneteten und notierten sich ihre Ergebnisse auf Klemmbrettern.
Eine weitere Abteilung kümmerte sich ausschließlich um die Herren der Schöpfung und deren Interessen, denn schließlich gibt es ja auch für uns diverse Sextoys. Die Frauen waren alle sehr sexy und die Lust spiegelte sich in ihren Augen, während verschiedene Geräte die genauen Daten erogenen Zonen der Frauen erfassten. Für Gummipuppen wurden waren Tittenstuten als Modelle ausgewählt.
Die letzte Kammer war das absolute Highlight in meiner Phantasie. Hier tummelten sich sehr viele Männer und Frauen. Alle waren nackt und alle lagen auf gemütlichen Betten, neben sich die Prototypen der neuesten Liebesstimulatoren. Hier wurden die begehrten Toys auf ihre Alltagstauglichkeit erprobt. Per angeschlossener Webcam, welche genauestens aufnahmen, wie sich die verschiedenen Ausführungen an die Körper anpassen, wurden die Daten weitergeleitet um irgendwo ausgewertet zu werden. Das war nicht relevant für mich. Ich konnte mich an den lüsternen Körpern nicht sattsehen und mein eigener Höhepunkt kam viel zu schnell.