Neulich war ich zu einer Poolparty eingeladen. Das war genau das richtige für mich. Es würden viele Mädels anwesend sein, es würde viel nackte Haut zu sehen geben und ich hoffte natürlich auch, dass ich diese Party nicht allein verlassen würde. Das mich dort allerdings eine gewöhnungsbedürfte Überraschung erwarten würde, hätte ich natürlich nicht vermutet.
Am Abend der Party war ich natürlich aufgeregt. Ich verbrachte einige Zeit im Bad um mich für ein eventuell bevorstehendes Date herzurrichten. Zum vereinbarten Zeitpunkt ging ich zum Haus meines Bekannten, wo die Party stattfinden sollte. Es waren schon sehr viele Gäste anwesend und darunter waren auch einige sehr hübsche Mädchen. Mit einigen kam ich schnell ins Gespräch und wir stürzten uns in die angenehm kühlen Fluten. Natürlich kam es hier schon zu den ersten Annäherungsversuchen. Ein Mädchen hatte es mir besonders angetan. Sie hieß Rebecca und hatte eine echt geile Figur. Ihr Bikini gab mehr preis, als das er verhüllte ohne jedoch irgendwie billig zu wirken. Die kleine hatte samtweiche Haut und ihre Rundungen waren nicht zu übersehen. Ihre Brüste sprangen mir förmlich ins Gesicht und ihr süßer Popo wippte bei jedem Gang in dem knappen Höschen aufreizend hin und her. Es erforderte schon einige Selbstbeherrschung von mir, sie nicht sofort zu vernaschen.
Zu späterer Stunde wurde die Stimmung ausgelassener. Ich verzog mich mit Rebecca in ein stilles Eckchen und wir tranken einige kleine Cocktails. Langsam kamen wir uns immer näher und unsere Lippen berührten sich. Sie hatte unglaublich weiche Lippen und schnell wurde aus den ersten zarten und vorsichtigen Berührungen pure Leidenschaft. Da wir immer damit rechnen mussten, ertappt zu werden, zogen wir uns in Haus zurück. Wir fanden ein kleines Zimmer und ich zog Rebecca aufs Bett. Schnell entledigte ich sie ihrer wenigen Kleidungsstücke und genoss das Bild, welches sich mir bot. Ihre rosigen Lippen waren leicht geöffnet und schimmerten feucht, so als würden sie mich einladen. Dieser Einladung konnte ich natürlich nicht widerstehen und wir gaben uns dem Rauch der Gefühle und der Leidenschaft hin. Erst in den frühen Morgenstunden ließen wir, gesättigt und erschöpft, voneinander ab.
Die Überraschung kam, als wir das Haus verließen um uns wieder zu den anderen zu gesellen. Die Blicke waren ziemlich durchwachsen. Manche lachten, wieder andere sahen uns ziemlich entfremdet an. Bevor wir uns jedoch fragen konnten, was eigentlich los war, klärte sich das Rätsel auch schon auf. In dem Zimmer, in welchem Rebecca und ich die heißen und sinnlichen Stunden verbrachten, war eine Kamera angebracht. Auf der Leinwand im Garten sah man zwar inzwischen nur wieder das leere Zimmer, doch uns war sehr schnell klar, dass alle Anwesenden wohl oder übel mitbekommen haben mussten, was da zwischen Rebecca und mir gelaufen war. Ich nahm es mit Humor, so mussten sie sich keine Erotikfilme kaufen. Das Band nahm ich natürlich mit, denn es reichte durchaus, dass sie einmal etwas davon hatten.