Insel der Träume
Während draußen die sengende Hitze selbst die Sonnenanbeter zwingt, ihre Siesta an kühleren Orten zu verbringen, liege ich in meinem Zimmer im Hotel und lausche dem Dröhnen der Klimaanlage. Die angenehme Luft im Zimmer macht mich schläfrig. Ich erinnere mich zurück an das, was mir hier gestern während meines ersten Urlaubstages passiert ist. Während ich die Umgebung erkundet habe, verschlug es mich in eine ziemlich abgelegene Gegend. Hier lief ich kaum noch Touristen über den Weg und genoss die Ruhe, die mich umgab. Während ich so gedankenverloren weiterging, näherte ich mich einer kleinen Bucht. Die Aussicht war phantastisch. Das Meer lag ruhig und strahlend blau vor mir, wie auch ein Pärchen, welches sich scheinbar unbeobachtet glaubte. Ich beschloss, sie in diesem Glauben zu lassen und zog mich wieder etwas zurück. Allerdings muss ich zugeben, dass mich nicht zu weit entfernen wollte, denn was ich dort sah, fand ich sehr faszinierend Die Frau sah aus, wie einem Modemagazin entstiegen. Üppige Kurven, samtweiche und makellose Haut und einen Schmollmund, der mir das Wasser im Munde zusammenlaufen ließ. Auch der Mann war sehr gut gebaut und ebenfalls recht gut bestückt. Beide Körper glänzten in der Sonne. Der Mann rieb die Frau mit Sonnenöl ein und schien dies offensichtlich sehr zu genießen. Auch ihr schien es Spaß zu machen, denn ich hörte sie kichern. Eigentlich wollte ich mich wieder zurückziehen, denn es schien nichts aufregenderes mehr zu passieren, als ich plötzlich eines Besseren belehrt wurde. Der Mann stand auf und sie kniete zu seinen Füßen und ergötze sich an seinem besten Stück. Ich konnte zusehen, wie sich ihr süßer Mund um den Knüppel schloss und diesen sanft bearbeitete, während seine Hände ihren Kopf hielten und führten. Dann drehte er sie um, so dass sie rücklings vor ihm kniete und massierte das lüsterne Fleisch dieser Tittenstute mit seinen Händen, Fingern, Lippen und auch seinem Liebesstab. Das war besser als Erotikfilme, von denen die meisten ja nichts weiter als erotische Märchen sind, das hier war einfach nur unglaublich. Natürlich ließ mich das auch nicht kalt und mein kleiner Freund wuchs in meiner Hose, so dass es unangenehm drückte. Widerstrebeend zog ich mich zurück und atmete tief durch, bevor ich meinen Weg zurück ins Hotel suchte.
Während dieser Erinnerungen hat sich meine Hand klammheimlich in tiefere Regionen meines Körpers begeben. Wahrscheinlich auch sehr erfolgreich, wenn ich die Flecken in meiner Hose richtig deute. Ich lächle und beschließe, dieser Bucht irgendwann einmal noch einen Besuch abzustatten.

