Ein Job als Stripperin
Natascha war neu in der Stadt. Sie hatte genug vom Leben auf dem Land und wollte endlich das pulsierende Leben der Großstadt in ihren Adern fühlen. Schon immer war sie der Meinung, dass sie zu mehr geboren worden war, als den Hof ihrer Eltern zu übernehmen. Darum konnten sich ihre Brüder kümmern. Als erstes beschloss Natascha, ihr Äußeres der Stadt anzupassen. Sie wollte nicht länger wie das brave Mädchen aussehen, zumal sie das auch gar nicht war. Ein guter Friseur verpasste ihrer wallenden Mähne den richtigen Schliff. Das passende und sehr Figur betonte Outfit war auch schnell gefunden. Allerdings war damit das größte Problem noch nicht behoben – Natascha braucht einen Job. Sie wollte möglichst schnell möglichst viel Geld verdienen, um ihren Traum voran zu treiben und sexy Dessous zu entwerfen und natürlich auch zu verkaufen.
Um sich diesen Traum zu ermöglichen und gleichzeitig auch noch etwas Spaß zu haben, beschloss Natascha, sich in einem Striplokal vorzustellen. Sie hatte eine unglaublich geile Figur, sehr schlank, feste Brüste und einen sehr sexy Popo. Der Lokalbetreiber war natürlich begeistert und wollte sehen, wie sich Natascha bewegen konnte. Schnell wurden sich die beiden einig. Natascha war es freigestellt, sich auch mit Kunden einzulassen um sich so noch zusätzlich etwas zu verdienen. Ihr erster Arbeitstag war anstrengend, doch die bewundernden Blicke der Männer spornten Natascha an. Es erregte sie, dort auf dem Podest zu stehen und mal den lieben Engel oder den bösen Vamp, das unschuldige Schulmädchen oder die Domina zu mimen. Im Laufe der Zeit ließ sich Natascha auch mit einigen ausgewählten Kunden ein. Manche wollten Erotikfilme mit ihr drehen, andere wiederrum einfach nur eine private Vorführung bei der natürlich sämtliche Hüllen fallen gelassen werden sollten. Auch der Wunsch für private Sexbilder fiel das ein oder andere Mal. Natascha machte es Spaß sich so zur Schau zu stellen und sie gab sich willig den Kunden hin, wenn diese es von ihr verlangten, denn ihr lüsternes Fleisch verlangte Befriedigung. Außerdem zahlten ihre Kunden ordentlich, so dass ihr Traum in greifbare Nähe rückte.

